PRESSEMITTEILUNG
29.06.10 Forschung und Entwicklung für den sächsischen Mittelstand
InnoPrämie schafft enge Verzahnung von Wirtschaft und Wissenschaft
Die vom Kabinett beschlossene Einführung eines sächsischen Innovationsgutscheines für kleine und mittelständische Unternehmen wird von SACHSENMETALL ausdrücklich begrüßt. „Mit der InnoPrämie wird den KMU der Zugang zu wissenschaftlichem Potenzial deutlich erleichtert. Denn gerade kleine Unternehmen können sich oftmals kein eigenes Forschungspersonal leisten oder externe Forschungsdienstleister finanzieren“, bestätigte der SACHSENMETALL-Präsident Andreas Huhn.
Nur eine effektive Verzahnung der mittelständischen Wirtschaft mit Forschungseinrichtungen ermöglicht die Entwicklung innovativer Technologien, mit denen Sachsen im internationalen Wettbewerb erfolgreich sein kann. „Daher befürworten wir die Entscheidung der Staatsregierung, die InnoPrämie für kleine und mittlere Unternehmen mit einer Förderung von bis zu 50 Prozent bei einer Förderhöchstgrenze von 10.000 EUR pro Gutschein zu beschließen“, so Huhn.
Die Schaffung eines solchen Instrumentes sei auch im Hinblick auf die Haushaltskonsolidierung mit den festgelegten Sparmaßnahmen vereinbar. „Die Einführung der InnoPrämie geschieht unter der Prämisse der beschlossenen Anpassungen des Doppelhaushaltes 2011/2012 und zeigt damit deutlich, wie trotz Einsparungen bei richtiger Prioritätensetzung wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand generiert werden können“, betonte der SACHSENMETALL-Präsident.
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