M+E-Industrie in Sachsen

Die Metall- und Elektroindustrie (M+E) ist der Motor der sächsischen Wirtschaft. Maschinenbau, Elektrotechnik und Elektronik, Metallverarbeitung und Gießereien sowie Fahrzeugbau erwirtschaften über 60 Prozent des gesamten Industrieumsatzes und schufen in den letzten Jahren stetig neue Arbeitsplätze. Zudem nimmt die M+E-Industrie einen überragenden Anteil an den sächsischen Ausfuhren ein: über 40 Prozent des Umsatzes werden inzwischen im Ausland erwirtschaftet. Damit gewährleistet die M+E-Industrie die Teilhabe Sachsens am wachsenden Welthandel und sorgt dafür, dass Produkte „Made in Saxony“ weltweit wieder für Technologie und Qualität anerkannt sind.

Konjunkturreport

Seit dem Jahr 2000 beobachtet SACHSENMETALL die aktuelle Arbeitsmarktlage für die sächsischen M+E-Industrie und informiert regelmäßig über die Entwicklung von Auftragseingängen, Umsatz, Export und Beschäftigtenzahlen. Ergänzt wird der Konjunkturreport jeweils durch eine Sonderauswertung wie z. B. Leistungsentgelte oder dem Jahresrückblick. Mehr

Historie

Die Arbeit von SACHSENMETALL basiert auf einem der ersten Arbeitgebervereine der Metall- und Elektroindustrie (M+E) im Deutschen Reich, dem Verband der Metallindustriellen im Bezirk Leipzig. Dieser wurde bereits 1885 und damit fünf Jahre vor dem Dachverband Gesamtmetall gegründet. Mehr

Firmenportraits

Wir sind die M+E-Industrie:

M+E Sachsen – Hier beginnt die Zukunft.

Die M+E-Industrie ist mit ca. 180.000 Beschäftigten in 1.700 Firmen der größte Industriezweig Sachsens. Neben den namhaften Firmen sind das aber auch viel kleine Betriebe, die vor Ort in den Regionen Arbeitsplätze schaffen: In den 10 Branchen können Jugendliche über 40 verschiedene Berufe erlernen. Um dem Motor der sächsischen Wirtschaft eine eigene Plattform zu geben, hat SACHSENMETALL einen Internetauftritt mit allen Informationen rund um die M+E-Industrie im Freistaat entwickelt. Schauen Sie rein – denn hier beginnt die Zukunft!

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