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Herzlich Willkommen bei SACHSENMETALLSACHSENMETALL steht für einen Industriezweig, der erfolgreich an seine lange Tradition angeknüpft hat. Die sächsische Metall- und Elektroindustrie war und ist geprägt von hoher Innovationskraft mit Wachstumspotenzial und guten Zukunftsperspektiven. In den vergangenen Jahren sind kontinuierlich neue Arbeits- und Ausbildungsplätze entstanden.Die hier hergestellten Produkte sind international gefragt. So trägt die Globalisierung dazu bei, den Wohlstand der Menschen in Sachsen zu mehren. SACHSENMETALL wirkt als Verband, der die Unternehmen der M+E-Industrie freiwillig organisiert, darauf hin, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass Sachsen weiter wachsen kann. SACHSENMETALL vereint als Dachverband den tarifschließenden Verband der Sächsischen Metall- und Elektroindustrie e.V. (VSME) und den tariffreien Allgemeinen Arbeitgeberverband Sachsen e.V. (AGS). » Welcome to SACHSENMETALL |
AKTUELLES
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Flexibel durch die Krise
Unternehmen in der sächsischen Metall- und Elektroindustrie, die sich für die Überlassung ihrer Arbeitnehmer interessieren oder selbst Mitarbeiter anderer Unternehmen in Anspruch nehmen möchten, bietet SACHSENMETALL mit einem Portal zum Fachkräfte-Sharing Unterstützung an. Interessierte Firmen können sich direkt mit ihrem Angebot oder ihren Gesuchen melden. Die Koordinierung bis hin zur Unterstützung bei der Beantragung der Arbeitnehmerüberlassung übernimmt SACHSENMETALL. Für Mitgliedsunternehmen ist dieses Angebot kostenfrei. |
06.06.09 SACHSENMETALL-Pressemitteilung8. SACHSENMETALL-Forum am 06.06.09 in Dresden:
Zum diesjährigen SACHSENMETALL-Forum, bei dem sich heute mehr als 120 Unternehmer der sächsischen Metall- und Elektroindustrie in Dresden trafen, stand neben der aktuellen wirtschaftlichen Lage das Thema Forschung und Entwicklung (FuE) im Vordergrund. Gastredner waren der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Stanislaw Tillich, und der Leiter des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden, Prof. Dr. Werner Hufenbach. An der Podiumsdiskussion nahm außerdem die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, teil. |
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02.07.09 SACHSENMETALL-RundschreibenMit Zeitverträgen durch die KriseBefristete Arbeitsverhältnisse sind nicht nur in Krisenzeiten ein geeignetes Mittel, ohne Verlust eigener Flexibilität und risikominimierend neue Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.In einer Vielzahl von Unternehmen laufen derzeit befristete Arbeitsverträge aus. Durch die aktuelle Krise ist es nicht möglich, die Mitarbeiter in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis zu übernehmen. Auf Grund der nach dem Teilzeitbefristungsgesetz (TzBfG) festgelegten Höchstdauer für eine Zeitbefristung von zwei Jahren scheidet auch eine Verlängerung des befristeten Arbeitsvertrages häufig aus. Das vollständige Rundschreiben steht Mitgliedern nach dem LOGIN zur Verfügung. |


